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bfh:ahb:fdw:mpr:was_wollen_wir_in_die_naechste_gesamtprojektsitzung_einbringen

Traktandenvorschläge für ArG-Sitzung vom 20. Februar

  • Didaktische Grundsatzüberlegungen – “Wie werden Studis von Schüler/innen zu Studierenden?”
  • Projektschiene im 1. Jahr (und darüber hinaus) – wie könnte diese für uns aussehen?
  • Prüfungen und Kompetenznachweise – was kann man hier verbessern; wie kann man die Prüfungssessionen entlasten?
  • Generell: Was wollen wir in die nächste Gesamtprojektsitzung einbringen, wie stellen wir uns zu den unten umrissenen Grundsatzfragen?

Grundsatzfragen, die an der nächsten Gesamtprojektsitzung diskutiert werden sollten

Strukturelle Fragen:
  • Müssen wir zum jetzigen Zeitpunkt Bilinguismus-Anforderungen aktiv mitdenken und einplanen? Falls ja, in welcher Form? (Reto)
  • Bleiben wir beim heutigen VZ/TZ-Modell, wo jedes Semester neu geschaut wird, an welchen Halbtagen die TZ-Studierenden Unterricht haben? Was wären Alternativen? (Reto)
  • Bleiben wir beim heutigen System der Mehrkursmodule? Falls ja, in welche Richtung möchten wir es weiterentwickeln? (Reto)
  • Ist die aktuelle Aufteilung in sechs Modulgruppen sinnvoll? Soll sie weiterhin gleich gelebt werden wie heute? (Reto)
  • Wie fliessen übergeordnete Themen zum Studieren (Kommunizieren im Studium, Technisches Schreiben, Präsentieren, wissenschaftliches Arbeiten etc.) über alle Semester hinweg in die Module ein? (Benjamin)
  • Gemeinsame WPM mit anderen Studiengängen AHB und TI aufbauen. (Benjamin)
  • Studienmodell für Bauingenieure? Schule oder Studium? Uni oder FH? (Benjamin)
Inhaltliche Fragen:
  • Soll es Vertiefungen im eigentlichen Sinne geben? Soll es generell mehr oder weniger Wahlmöglichkeiten geben als heute? In welcher Form? (Reto)
  • Generell: Zusammenarbeit mit Holz und Architektur, möglichst schon im 1. Semester? (Reto)
    • Vor der nächsten Modulplanrevision bei der Architektur wird hier nicht viel mehr als punktuelle Zusammenarbeit in WPM's möglich sein. (?)
    • (Ganz globale Sicht: Sollten Bau und Architektur überhaupt zwei verschiedene (Bachelor-)Studiengänge sein?)
  • Wie könnte die Projektschiene im 1. Jahr für uns aussehen? (Anknüpfungspunkt für bessere Vernetzung Grundlagenfächer ←→ Fachinhalte?)
  • Wie sind übergreifende Kompetenzen wie Kreativität, Kollaboration, Kritisches Denken, Kommunikation et al. in Kursen, Modulen, Semestern, Studienjahren, im Studienplan anvisiert? (Benjamin)
  • Modul “Erfolgskompetenzen”? (Benjamin)
Prozessfragen:
  • Sollten wir unser Vorgehen bewusst etappieren, d.h. eine höchstens mittelgrosse MPR vor Campusstart und eine zweite MPR 2-3 Jahre nach Campusstart planen? (Reto)
    • Es scheint mir unrealistisch, jetzt den ganz grossen Wurf zu lancieren, der nicht sowieso bald im Campus nachjustiert werden muss.
    • Synergien mit anderen Studiengängen nutzen ist vor Campusstart nur sehr bedingt möglich –> bewusst jetzt ausklammern und in zweiter MPR genauer prüfen?
  • Wo und wie werden die Studierenden einbezogen? (Reto)
  • Didaktisches Gewissen kann von der Arbeitsgruppe “Grundlagen” ausgehen. Es sind mehrere geschulte, erfahrene Lehrpersonen aktiv. Methoden bewusst auswählen und harmonisieren (Studienjahre etc.). (Benjamin)
bfh/ahb/fdw/mpr/was_wollen_wir_in_die_naechste_gesamtprojektsitzung_einbringen.txt · Last modified: 2019/02/20 15:52 by wgb2